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Donnerstag, 28. Oktober 2021

Wie konnte es nur so weit kommen....

Wie konnte es nur so weit kommen...

Eigentlich wollte ich diesem Thema keine Plattform auf meinem Blog schenken. Mein Photoblog sollte ein Ort sein, an dem die Welt kurz vergessen werden kann.

Allerdings leben wir in einer Zeit die anstrengend ist. Die Freundschaften beendet, Streit auslöst, Menschen in Gruppen spaltet, nur eine Meinung zu lässt,...

wie konnte es so weit kommen...

Es tut weh, zu sehen, was passiert. Es mag naiv sein, aber ich dachte, wir würden in einer Krise zusammen halten – uns näher stehen und unterstützen. Was gerade passiert kann Angst auslösen oder Wut.

Dass ein Virus nicht nur die Gesundheit zerstören kann, konnte ich mir nicht vorstellen.



Nun, ich gebe mir sehr viel Mühe unterschiedliche Meinungen zu akzeptieren vielleicht sogar zu verstehen. So wie ich möchte, dass auch meine Meinung akzeptiert wird. Ich muss auch nicht alles gut finden. Aber es gibt Grenzen. Grenzen die ich mir aufgebaut habe über viele Jahre, mit dem sammeln von Erfahrungen z.b. So werden wir zu denen die wir heute sind, mit Ansichten, Moral, Ethik, wir hinterfragen, recherchieren, erlebe,...so werden wir.

Nun werden immer mehr solcher meiner Grenzen überschritten. Wenn der Lieblingsbäcker auf einmal Propaganda verbreitet die einem die Haare sträubt, wenn Freunde zu fremden werden,...

wie konnte es nur so weit kommen...

Ich möchte Euch bitten, dem entgegen zu setzen. Gute Gedanken im Herzen zu tragen, den Glauben an das Gute nicht zu verlieren, nicht aufgeben, Menschen suchen, die einem gut tun. Keine Energie verschwenden mit sinnlosen Streitgesprächen

Gebt nicht auf – wir schaffen das!



 

Sonntag, 25. Juli 2021

Märchenwald & Fantasie

 


Fantasie - 

welch kostbarer Schatz.

Vorbehalten jenen,

die sich erlauben zu träumen.


Ohne sie wäre die Welt grau.

Gedanken ohne grosse Bedeutung.

Ein Wald einfach nur ein Wald.

Das Leben einfach nur das Leben.

Leere.



Ein Hoch auf jene,

die sich auf beide Welten einlassen.

Die sich gestatten zu fantasieren.

Auf jene, die noch zu träumen verstehen.

Träumende Realisten.

Welch kostbarer Schatz.


© Nathalie Hain