Montag, 19. Februar 2018

Die wunderbare Welt der Schmetterlinge - Papiliorama




Ab heute werde ich einer neue Sparte in meinem Blog platz bieten. 
Dabei geht es in erster Linie um Ausflüge oder spezielle Orte oder Anlässe.
Ich werde ein bisschen davon schreiben, wie es mir gefallen hat und Euch auch den Link sowie ein paar weitere Informationen dazu geben.

Heute beginne ich mit dem Besuch im Papiliorama.


Neon Schwalbenschwanz



Für mich ist das Papiliorama in Kerzers ein Träumchen...
man tritt in eine komplett andere Welt.
 Das Lichtdurchlässige Amphietheater, 
welches über 60 verschiedene Schmetterlingsarten, 16 Palmenarten 
und eine grosse Vielfältigkeit an exotischen Pflanzen beherbergt. 




weisser Morpho



Es gibt neben 1000 Schmetterlingen die durch die Luft schweben
 auch andere Bewohner, welche Ihr aber selber entdecken dürft.



Bananenfalter



Neben dem Papiliorama liegt das Nocturama, 
eine weltweit einzigartige
Ausstellung; 
das lichtdurchlässige Dach des Doms filtert das natürliche Tageslicht 
und schafft im Innern eine Vollmondnacht-Stimmung. 
Durch den umgekehrten Tages- und Nachtrhythmus ist es möglich, 
mitten im Tag einen nächtlichen Spaziergang zu machen und die mysteriösen, nachtaktiven Tiere der Tropenwälder zu beobachten. 

Entlang den Pfaden entdecken Sie Faultiere, 
baumbewohnende Greifstachler, Nachtaffen, Ozeloten, Gürteltiere, und viele andere Tiere.




Hier habe ich alle Photos in einem Filmchen vereint


weisse Baumnymphe



Rosa Löffler


Dann gibt es noch den Jungel Treck, eine exakten Kopie von Shipstern, 
dem 8'800 Hektaren grossen Schutzgebiet in Belize. 
Kleine Pfade führen durch eine unglaubliche Pflanzen und Tierwelt. 
In den Bäumen sitzen Tukane und am Eingang begrüssen einen manchmal die Rosa Löffler, manchmal entdeckt man auch Leguane.








Auch der Aussenbereich ist besonders im Frühling und Sommer fantastisch.
 In einem luftigen grossen Zelt kann man sich mit unseren Einheimischen Schmetterlingen befassen, oder die Biotope mit ihren Bewohner entdecken. 
Zudem gibt es ein grosses Gehege mit Enten, Ziegen, Schweinen und Esel.
Den Weg sollte man nicht verlassen, aber alles was einem entgegenkommt oder den Kontakt sucht, darf gestreichelt werden.


Ich kann diesen Ausflug sehr empfehlen, auch gerade jetzt, wo das Wetter kalt und grau ist. Ein paar Stunden umgeben von Schmetterlingen, Wärme und den Pflanzen tut so unglaublich gut.


















Dienstag, 13. Februar 2018

Frühlingsgefühle treffen auf Eiseskälte





Ich hoffe ja, dass dies die letzten winterlichen Bilder sind. 
So langsam sehne ich mich nach grünen Bäumen und Wiesen, 
den Duft von Blüten und Blumen...das Summen und Flattern in der Luft.

Besonders freue ich mich auf die Zeit des "Verwandelns" 
- wenn der Frühling langsam beginnt aus den Knospen und Wiesen zu schlüpfen. 
Die Hoffnung auf einen frühen Frühling war ja gegeben
 und ich war wohl zu schnell euphorisch...
denn nun erleben wir eisige Minustemperaturen...

Da dass Wetter (zum Glück) nicht zu ändern ist, 
werde ich geduldig warten
 - denn lange dauert es bestimmt nicht mehr.






























Dienstag, 6. Februar 2018

Es ist so unglaublich friedlich bei Dir...



Wald Liebe


Ich liebe es, Dir beim aufwachen zu zusehen,
Dich zu bestaunen, begrüssen 
und immer wieder empfinde ich Dich als unglaublich.

Du strömst eine Ruhe aus,
es ist so unglaublich friedlich bei Dir.
Du tust mir gut.

Langsam bemerken auch Deine Bewohner, 
wie Du erwachst.
Sie empfangen Dich mit Gesang,
und ich darf diesem täglichen Konzert lauschen.

Du richtest nicht über mich, 
es ist Dir egal woher ich bin,
wer ich bin,
was meine Geschichte ist,
solange ich Dir mit Respekt begegne.

Du lüftest immer mal wieder kleine Geheimnisse,
lässt mich entzückt und voller Demut vor Dir stehen.
Es ist, als ob Du mir täglich zeigen willst,
wie fantastisch doch das Leben ist.

Ich danke Dir, dass Du mich immer wieder sprachlos hinterlässt.
Das Du mich lehrst und in Geduld übst.
Danke bist Du immer für mich da.

© Nathalie Bird




















Freitag, 2. Februar 2018

Jene, die mit Häuschen reisen



Eines meiner liebsten Zitate lautet:

Ich fragte eine Schnecke, wieso sie langsam wäre.
Sie antwortete, dadurch hätte sie mehr Zeit,
die Welt zu sehen“
Wolfgang J. Reus



Bevor ich lernte, richtig hin zu sehen und ein Auge für die grossen Kleinigkeiten zu entwickeln, 
gab es für mich nur 4 Sorten von Schnecken: grosse, kleine, mit und ohne Häuschen. 
Nun...heute hege ich eher den Verdacht, dass ich niemals alle Arten in meinem Wald entdecken werde...
Schneckenhäuschen der selben Art, können ein unterschiedliches Aussehen haben. 
Besonders gefällt mir immer wieder die gemeine Haarschnecke
 ( wieso sie gemein sein soll, weiss ich nicht) 
Sie gilt als eher kleine und sehr verborgen lebende Schneckenart. 
Bei älteren gemeinen Schnecken ist es wie bei uns, ihnen fallen die Härchen aus.

Aber auch die unterschiedlichen Farben und Muster auf Schneckenhäuschen finde ich sehr spannend.

Einige meiner Schnecken-Treffen möchte ich gerne mit Euch teilen.