Donnerstag, 29. September 2016

Stau am Grashalm und Herbstgefühle











Der Herbst ist nun wirklich in seinem Element und ich selbst komme aus dem staunen kaum mehr raus. 
Von Jahr zu Jahr kommt es mir vor, 
als hätte ich bisher nie richtig hin geschaut. 
So viel neues und wunderliches gibt es zu entdecken. 
Zudem liebe ich den Geruch von feuchter Erde, Moos und dem Laub, aber das erwähnte ich wohl schon des öfteren. 
Und so verbringe ich wieder viel Zeit im Wald und auf Waldwiesen und geniesse jeden einzelnen Moment.























































Sonntag, 25. September 2016

Rodelbahn - Angsthase, Baumgesicht und Schwarzwald











Das Hasenhorn in Todtnau kennen einige vielleicht im Zusammenhang mit der spektakulärsten Coaster – oder Rodelbahn Deutschlands.
 Während meine bessere Hälfte die Rodelbahn hinab sauste, 
wählte ich den Fussweg hinab ins Tal
...ja, ich gebe es zu, 
mir ist diese Bahn nicht so ganz geheuer. 

Und einen neuen Wald zu entdecken erschien mir die entspanntere Variante.
Und so spazierte ich das Hasenhorn hinunter und wurde belohnt mit einem wunderschönen Wald, und viel Ruhe, denn ich traf den ganzen Weg niemanden an. Die ersten Aufnahmen von meinem Spaziergang zeige ich Euch nun gerne.




Man stelle sich nun die wunderbare Aussicht vor ;)








Ein Ameisenhügel







Dieser Baum hat mir besonders angetan








Das kleine Häusschen am Waldweg









Ein freundliches Gesicht









Ein Torbogen im grünen
























Dienstag, 20. September 2016

Die Sonne im Wald, etwas Urlaub und ein grosses Dankeschön




Diese Woche habe ich Urlaub und obwohl die Temperaturen nicht mehr die wärmsten sind und das Wetter immer mal wieder etwas Regen verteilt, sind viele Ausflüge geplant und einiges habe ich bisher auch schon erleben dürfen.
In dieser Zeit versuche ich, mich ein bisschen von Telefonen und Computern fern zu halten – manchmal braucht man auch Urlaub von Geräten :)...ausser von meiner Nikon natürlich...vom fotografieren habe ich nie genug.
Nun möchte ich noch eine Kleinigkeit los werden, ein Dankeschön um genau zu sein. Ein Dankeschön an alle meine G+ Freunde, ich fühle mich in Euren Kreisen sehr wohl und begegne eigentlich nur freundlichen Menschen, Fotografen, Künstler, Blumensammler, Baumschleicher,...Ihr seid für mich eine Inspiration. Ich bestaune Eure Aufnahmen und lerne von Euch.
Ich danke Euch ganz herzlich für Eure Freundschaften..die einen dauern ja schon Jahre...das ist herrlich.

Ich wünsche Euch eine wunderbare Zeit und bis bald, Nathalie











































Samstag, 17. September 2016

Pantherchamäleon - Das kleine Farbwunder




Ein herrliches Timing – kaum Besucher in der Masuala Halle. Ein perfekter Tag um sich den kleinen, 
versteckten Bewohnern zu widmen, 
den Pantherchamäleons.

Diese eher kleinen, dafür sehr Farbenprächtigen Tiere, 
leben auf der Insel Madagaskar, 
ihre Farbe hängt von den jeweiligen Verbreitungsgebieten 
der Insel ab.

Das Chamäleon kann seine Augen unabhängig voneinander bewegen.


Ich genoss die Zeit, in der ich diese herrlichen Tiere in Ruhe beobachten und bestaunen konnte und mag sie nun nochmals ein bisschen mehr.






































Dienstag, 13. September 2016

Am frühen Morgen im Wald





Mein Spaziergang heute, begann mit dem erwachen des Waldes, 
kurz vor Sonnenaufgang. 
Die Rehe kamen nach Hause und die ersten Vögel sangen ihre Lieder. 
Auch die Sonne schob sich gemächlich hinter den Hügeln hervor. 
Warmes Sonnenlicht breitet sich langsam aus... 
ich geniesse diese Momente...
deshalb heute auch nicht viele Worte, 
aber ein paar meiner schönsten Momente des heutigen morgens sind nun hier.













































Freitag, 9. September 2016

Der geheimnisvolle Wald & Lyrik von der Waldfrau









Phantasie,

welch kostbarer Schatz.
Vorbehalten jenen,
die sich erlauben zu träumen.

Ohne sie wäre die Welt grau.
Gedanken ohne grosse Bedeutung.
Ein Wald einfach nur ein Wald.
Das Leben einfach nur das Leben.
Leere.

Ein Hoch auf jene,
die sich auf beide Welten einlassen.
Die sich gestatten zu fantasieren.
Auf jene, die noch zu träumen verstehen.

Träumende Realisten.

welch kostbarer Schatz.


© Die Waldfrau