Dienstag, 13. Juni 2017

Der Punkt, an dem ich begann zu leben





Ich würde mich nicht unbedingt als Frau der grossen Worte beschreiben, was auch nicht unbedingt nötig ist, denn meine Aufnahmen sprechen für sich,
so denke ich.
Meine Talente liegen da eher an anderer Stelle. ;)




Wer mich schon länger auf meinem Blog begleitet weiss, dass meine grosse Leidenschaft die Natur ist. Natur fand ich schon immer schön, aber irgendwie war es einfach Natur, nicht mehr und nicht weniger.

Dies hat sich verändert,
als ich vor einigen Jahren an einem sehr tiefen Punkt
in meinem Leben stand.
Seit Jahren funktionierte ich, trug täglich eine Maske,
und mein einziges Ziel war irgendwie zu überleben.

Ich werde nun aber bestimmt nicht jammern,
denn genau dies war der Punkt an dem ich begann zu leben.

An dem ich das Fotografieren entdeckte und damit auch die Natur.
Denn was ich fotografierte, wollte ich auch beim Namen kennen – eigentlich wollte ich mit einem mal immer mehr wissen.
Meine Sammlung an Büchern und Lexiken wächst seither stetig,
auch die Kunde über Kräuter fasziniert mich.
Zudem befasse ich mich gerne mit den alten Pfaden, aus Zeiten der Kelten, Druiden und Hexen.

Mittlerweile ist die Natur dass, was ich zum Leben benötige, dass was mir gut tut.
Mir liegt sehr am Herzen,
dass mehr Menschen ihr Blick für diese wunderbare Schönheit öffnen können, erleben wie friedlich Zeit im Wald sein kann.
Begreifen, wie wichtig und unendlich faszinierend Natur sein kann
und dass sie es wert ist, geschützt und respektiert zu werden.
Ich hoffe, dass meine Fotografien,
bei einem winzig kleinen Teil von Menschen,
eine Wirkung haben, denn:
Natur geht uns alle an!

Eine kleine Sammlung an besonders schönen Natur-Momenten
habe ich zusammen gestellt und mit eigener Musik unterlegt.



In diesem Sinne, geniesst und lebt, liebe Grüsse Nathalie