Freitag, 4. November 2016

Von Fantasie, fliegenden Mädchen und unerreichbarem





Sich selbst erlauben, fantasievoll zu sein, zu träumen...welch kostbaren Schatz.
Natürlich, wir leben in einer realen Welt mit realen Problemen, Sorgen und Ängsten. Aber wie soll man dies alles aus halten, 
wenn man nicht dann und wann entfliehen kann? 
 Wieso sollten wir Kinder auf ihren Fantasie „reisen“ nicht öfters begleiten
 oder es ihnen gleich tun?
 Wie sie, entschwinden in Welten voller Magie, Helden und alles ist möglich.
Wer mich kennt, weiss, dass ich eine sehr realistische Träumerin bin. 
So oft es mir möglich ist, 
nehme ich einen solchen Fantasie Moment um mir von der Realität eine Pause zu gönnen – der Grund dafür ist einfach: 
Ich brauche es um zu leben oder um zu überleben.
Die Fotografie erlaubt mir unheimlich viel Fantasie – 
besonders in den Composing arbeiten.
 Auch wenn ich mich am liebsten in der Natur aufhalte, 
versuche ich gewisse Bilder aus meiner Fantasie um zu setzten.
 Einige der arbeiten möchte ich Euch heute hier zeigen.


















Phantasie

Phantasie kennt keine Grenzen,
sie zieht wie Wolken übers Land,
zigfach ist sie zu ergänzen,
dehnbar wie ein Gummiband.

Phantasie kennt auch kein Ende,
kreuz und quer läßt sie sich spinnen,
füllen kann man mit ihr Bände,
Erfindungen mit ihr beginnen.

Phantasie heißt breites Denken,
mit Fortschritt geht's sehr steil bergauf,
Phantasie muß man nicht lenken,
man lasse ihr nur freien Lauf





© Horst Rehmann