Donnerstag, 26. Mai 2016

Die Weinbergschnecke reist mit eigenem Häuschen






Die Weinbergschnecke bildet wie andere Gehäuseschnecken ein schraubig gewundenes Gehäuse aus Kalk, umgangssprachlich auch Schneckenhaus genannt. 

Es erreicht bei einer ausgewachsenen Weinbergschnecke einen Durchmesser von etwa 3 bis 5 cm. Es ist meist schmuddelig strohgelb mit quer verlaufenden Riefen, aber auch Brauntöne von beige bis dunkelbraun sind möglich. Manchmal ist das Gehäuse Ton-in-Ton gebändert. 

Es hat fast immer die Form einer rechtsgängigen Schraube. 
Nur bei etwa einem von 20.000 Exemplaren ist sie linksgängig. 

Diese Tiere nennt man auch Schneckenkönig. 

Der wissenschaftliche GattungsnameHelix bezieht sich auf die Schraubenform des Gehäuses.

Die Schnecke ist in der Lage, leichte bis mittelschwere Beschädigungen an ihrem „Haus“ zu reparieren.


Quelle: Wikipedia